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Gurn­igel­pass (Stie­ren­hüt­te)

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Das Gan­trisch­ge­biet bzw. der Gurn­igel ist ein be­lieb­tes Aus­flugs­ziel. Die Stie­ren­hüt­te ist da­bei ein gu­ter Aus­gangs­punkt für Wan­de­run­gen im Som­mer oder für Schnee­schuh­tou­ren, Ski­fah­ren oder Lang­lauf im Win­ter.

Münz­rain (Bern)

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Ein wei­te­res Pan­ora­ma aus der Stadt Bern, vom Münz­gra­ben aus, mit Blick auf das Ho­tel Bel­le­vue Pa­lace, die Kir­chen­feld­brü­cke, die Aa­re, das Ber­ni­sche His­to­ri­sche Mu­se­um, den Gur­ten etc.

El­fen­au (Bern)

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Die El­fen­au ist ein schö­nes und be­lieb­tes Nah­erho­lungs­ge­biet für Spa­zier­gän­ge in der weit­läu­fi­gen Park­an­la­ge, zum Be­su­chen von Ver­an­stal­tun­gen in den Oran­ge­ri­en, zum Spie­len auf dem Spiel­platz, um ein Gla­cé im Park­ca­fé zu ge­nies­sen.

Gur­ten (Bern)

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Der Gur­ten ist der Haus­berg von Bern – wo­bei die Be­zeich­nung “Berg” et­was hoch ge­grif­fen ist. Ent­we­der man fährt mit der Gur­ten­bahn auf den “Gü­s­che” oder man geht zu Fuss. Der Gur­ten ist ein be­lieb­tes Aus­flug­ziel, bie­tet Re­stau­rants, ei­nen Aus­sichts­turm, ei­ne Klein­ei­sen­bahn, ei­nen Spiel­platz, ei­nen Gar­ten (Gur­ten­gärt­li) ins­be­son­de­re für Kin­der, ei­ne Som­mer­ro­del­bahn, im Win­ter ei­ne Schlit­tel­ab­fahr und Ski­pis­te, Elek­tro­au­tos mit Kult­sta­tus, ei­ne Down­hill-Stre­­cke für Bi­ker und vie­le Mög­lich­kei­ten für Spa­zier­gän­ge und klei­ne­re Wan­de­run­gen.

Ca­la d’Or (Mal­lor­ca)

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Ca­la d’Or liegt an der Süd­ost­küs­te der spa­ni­schen Ba­lea­ren­in­sel Mal­lor­ca. Die Küs­te bie­tet vie­le klei­ne Buch­ten mit Sand­strän­den, wie bei­spiels­wei­se die Ca­la Se­re­na, Ca­la Fer­re­ra, Ca­la Es­me­ral­da.

Man­del­bis­kuit-Erd­beer-Tor­te

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Wun­der­bar saf­ti­ger Man­del­bis­kuit, be­legt mit Bee­ren oder Früch­ten und ei­ner Sah­­ne-, Jo­ghurt- oder Quark­crè­me er­ge­ben ein herr­lich er­fri­schen­des Des­sert.

Fon­da­ti­on Beye­ler in Rie­hen

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Die Fon­da­ti­on Beye­ler be­fin­det sich in ei­nem tol­len Ge­bäu­de von Ren­zo Pia­no, bie­tet ein­drück­li­che Aus­stel­lun­gen und ei­ne wun­der­schö­ne Park­an­la­ge.

Chu­rer Fleisch­tor­te

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Die Chu­rer Fleisch­tor­te ist ei­ne tol­le Spe­zia­li­tät aus Grau­bün­den – mit ei­nem Sa­lat ser­viert ein tol­les Mit­­­tag- oder Abend­essen.

Klei­ne-Mons­ter-Tor­te mit Mar­sh­mal­low-Fros­ting

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Ei­ne zu­ck­­rig-süs­­se Tor­te mit Scho­­ko-Bis­kuit-Bö­­den und Ei­weiss-Fros­­ting und far­bi­gen Mi­­ni-Mons­­­tern.

Far­bi­ge Zu­cker­scha­len

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Die­se far­bi­gen, durch­schei­nen­den, ess­ba­ren Scha­len aus Zu­cker eig­nen sich zum Ser­vie­ren von Gla­cen oder an­de­ren Des­serts. Ach­tung: Die Scha­len zie­hen Feuch­tig­keit an und kön­nen sich nach ent­spre­chen­dem Flüs­sig­keits­ein­fluss auf­lö­sen. Idee, Re­zept und An­lei­tung von Ann Re­ar­don.

Um­zugstor­te

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Wir sind um­ge­zo­gen. Auf der Su­che nach ei­nem Mo­tiv für ei­ne Adres­s­än­­de­­rungs-Kar­­te bin ich auf die­se Mo­tiv­tor­te (Zü­gel-/Um­zugs­­kis­­te) ge­stos­sen. Sie be­steht aus Bis­kuit­bö­den und ist mit ei­ner Man­go-Pas­­si­on­s­frucht-Bu­t­­ter­­crè­­me ge­füllt. Mein ers­ter Ver­such mit Fondant.

Zi­tro­nen­ku­chen mit Bai­ser

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Raf­fi­nier­ter, me­rin­gu­ier­ter Ku­chen mit Zi­­tro­­nen-Va­­nil­­le-Aro­­ma: Süs­ser Sand­teig­bo­den, ge­füllt mit Zi­­tro­­nen-Kon­­di­tor­­creme und Me­rin­gue.

Spa­ghet­ti-Tor­te

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Mo­tiv­tor­te, die aus­sieht wie ein Tel­ler Spa­ghet­ti mit Hack­fleisch-To­­ma­­ten-Sau­ce. Bei die­ser Tor­te wird ei­ne Kup­pel (Aar­gau­er Rüeb­li­tor­te) mit “Spa­ghet­ti” (Frisch­kä­se­mas­se), “Hack­fleisch­bäll­chen” (Fer­­re­ro-Ro­cher-Ku­geln), “To­ma­ten­sauce” (Him­beer­sauce) und frisch ge­ras­pel­tem “Par­me­san” (weis­se Scho­ko­la­de) ver­ziert.

Ri­que­wihr (El­sass)

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Ri­que­wihr ist ein se­hens­wer­tes Aus­flugs­ziel im El­sass (ins­be­son­de­re aus­ser­halb der Haupt­sai­son und abends, wenn die Ta­ges­tou­ris­ten wei­ter­ge­zo­gen sind). Das Dorf­bild ist ge­prägt von Fach­werk­häu­sern aus dem 13. bis 18. Jahr­hun­dert.

Um­ge­ben ist das Dorf von ma­le­ri­schen Wein­ber­gen. Dank der ge­schütz­ten La­ge am Ran­de der Vo­ge­sen, den son­­nig-war­­men und tro­cke­nen Som­mer, den viel­fäl­ti­gen Bö­den, ist die La­ge ide­al für den Wein­an­bau. Die­ser wur­de schon von den Rö­mern dort be­trie­ben. Pro­du­ziert wer­den heu­te vor al­lem Weiss­wei­ne (Pi­not Gris, Ge­wüz­tra­mi­ner, Mu­s­cat d’Alsace, Ries­ling, Syl­va­ner und Pi­not Blanc), aber auch Ro­­sé- und Rot­wei­ne (Pi­not Noir) so­wie Schaum­wei­ne (Cré­mant d’Alsace).

Kies­bank bei der Mat­te­schwel­le (Bern)

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In der Ber­ner Mat­te, beim Schwel­len­mät­te­li, liegt die Mat­te­schwel­le der Aa­re. Mit die­ser Kon­struk­ti­on wur­de ein kon­stan­ter, re­gu­lier­ba­rer Was­ser­spie­gel des Fluss­was­sers er­reicht, wel­cher den Be­trieb von Müh­len er­mög­lich­te.

Ach­tung: Die Kies­bän­ke lie­gen bei nied­ri­gem Was­ser­stand zwar frei. Die (au­to­ma­tisch ge­steu­er­ten) Schleu­sen kön­nen sich je­doch öff­nen und die Kies­bän­ke (über­ra­schend schnell) über­flu­ten. Weil dies für dort an­we­sen­de Men­schen le­bens­ge­fähr­lich sein kann, wird die Be­völ­ke­rung ge­be­ten, die Kies­bän­ke zu mei­den.

Erd­beer-Char­lot­te

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Er­d­beer-Char­­lo­t­­te: Ein fest­li­ches Des­sert, wel­ches zwar et­was Zeit braucht, je­doch gar nicht so kom­pli­ziert ist, wie viel­fach an­ge­nom­men wird.

Ca­rac

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Ca­rac: Ei­ne süs­se, grü­ne Kind­heits­er­in­ne­rung. Das Ca­rac be­steht aus ei­ner Mür­be­­teig-Scha­­le, ge­füllt mit Ca­na­che (auch: Ga­na­che), be­deckt mit grün ge­färb­ter Fondant­gla­sur, ver­ziert mit ei­nem Punkt aus Scho­­ko­la­­den-Cou­­ver­­­tu­­re.

Her­kunft und Ge­schich­te des Ca­racs sind bis heu­te un­klar. Of­fen­bar taucht es un­ge­fähr in den 1920er-Jah­­ren erst­mals in der Ro­man­die auf, wo es auch heu­te noch am be­lieb­tes­ten ist. Aber auch in der Deutsch­schweiz ist es be­kannt und be­liebt. Wo­her sein Na­me stammt, ist eben­falls un­ge­wiss. Al­len­falls be­steht ein Zu­sam­men­hang mit dem ed­len Ka­kao, wel­cher aus der Re­gi­on von Ca­ra­cas (Ve­ne­zue­la) stammt.

Hei­del­beer-But­ter­creme-Tor­te

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Hei­­del­beer-Bu­t­­ter­­creme-Tor­­te: Scho­­­ko­la­­­den-Bis­kuit mit fruch­ti­ger Hei­­­del­beer-Bu­t­­­ter­­­cre­­­me.

Eis­bom­be

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Ei­ne Eis­bom­be wird klas­si­scher­wei­se in ei­ner halb­ku­gel­för­mi­gen Eis­bom­ben­form her­ge­stellt. Die äus­sers­te Schicht be­steht aus Creme­eis, häu­fig folgt ei­ne zwei­te Schicht, aus ei­ner wei­te­ren Sor­te Creme­eis, der Kern be­steht aus Sah­ne­eis oder Par­fait.

Son­nen­un­ter­gang mit dop­pel­tem Re­gen­bo­gen

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Nach ei­nem abend­li­chen Som­­mer-Ge­wit­­ter er­schien die­ser wun­der­schö­ne Re­gen­bo­gen vis-à-vis des Son­nen­un­ter­gangs. Ne­ben dem Haupt­re­gen­bo­gen zeig­te sich ein Ne­ben­re­gen­bo­gen (mit um­ge­kehr­ter Farb­fol­ge).

Dul­ce-de-le­che-Tor­te

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Schicht­tor­te, mit Kon­­den­s­­milch-Bö­­den und Du­l­ce-de-le­che-Rahm-Fül­­lung, be­deckt von Schoko-Buttercrème-“Schlamm”, in wel­chem sich Mar­zi­pan-Schwein­chen suh­len.

Bun­des­platz (Bern)

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Der Platz vor dem Bun­des­haus. Im Som­mer er­freut sich das Was­ser­spiel mit sei­nen 26 Was­ser­fon­tä­nen gros­ser Be­liebt­heit, im Win­ter die Kunst­eis­bahn. Auf dem Platz fin­den Staats­emp­fän­ge, De­mons­tra­tio­nen und an­de­re po­li­ti­sche Kund­ge­bun­gen, Kon­zer­te, kul­tu­rel­le und sport­li­che Ver­an­stal­tun­gen (wie Be­ach­­vol­­ley­­ball-Tur­­nie­­re) als auch der Wo­chen­markt statt (je­weils am Diens­tag und am Sams­tag), eben­so zeit­wei­se die Licht-Show “Ren­­dez-vous Bu­des­platz”.

Süd­afri­ka-Rund­rei­se

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Pan­ora­men und Fo­tos von ei­ner Rund­rei­se in Süd­afri­ka: Krü­ger-Na­­ti­o­­nal­­park, La­ke St. Lu­cia„ Dol­phin Co­ast, Dur­ban, Ka­roo, Dra­kens­ber­ge, Kap­stadt etc.

Man­del­bis­kuit-Erd­beer-Tor­te

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Wun­der­bar saf­ti­ger Man­del­bis­kuit, be­legt mit Bee­ren oder Früch­ten und ei­ner Sah­­ne-, Jo­ghurt- oder Quark­crè­me er­ge­ben ein herr­lich er­fri­schen­des Des­sert.

Chu­rer Fleisch­tor­te

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Die Chu­rer Fleisch­tor­te ist ei­ne tol­le Spe­zia­li­tät aus Grau­bün­den – mit ei­nem Sa­lat ser­viert ein tol­les Mit­­­tag- oder Abend­essen.

Klei­ne-Mons­ter-Tor­te mit Mar­sh­mal­low-Fros­ting

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Ei­ne zu­ck­­rig-süs­­se Tor­te mit Scho­­ko-Bis­kuit-Bö­­den und Ei­weiss-Fros­­ting und far­bi­gen Mi­­ni-Mons­­­tern.

Far­bi­ge Zu­cker­scha­len

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Die­se far­bi­gen, durch­schei­nen­den, ess­ba­ren Scha­len aus Zu­cker eig­nen sich zum Ser­vie­ren von Gla­cen oder an­de­ren Des­serts. Ach­tung: Die Scha­len zie­hen Feuch­tig­keit an und kön­nen sich nach ent­spre­chen­dem Flüs­sig­keits­ein­fluss auf­lö­sen. Idee, Re­zept und An­lei­tung von Ann Re­ar­don.

Um­zugstor­te

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Wir sind um­ge­zo­gen. Auf der Su­che nach ei­nem Mo­tiv für ei­ne Adres­s­än­­de­­rungs-Kar­­te bin ich auf die­se Mo­tiv­tor­te (Zü­gel-/Um­zugs­­kis­­te) ge­stos­sen. Sie be­steht aus Bis­kuit­bö­den und ist mit ei­ner Man­go-Pas­­si­on­s­frucht-Bu­t­­ter­­crè­­me ge­füllt. Mein ers­ter Ver­such mit Fondant.

Zi­tro­nen­ku­chen mit Bai­ser

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Raf­fi­nier­ter, me­rin­gu­ier­ter Ku­chen mit Zi­­tro­­nen-Va­­nil­­le-Aro­­ma: Süs­ser Sand­teig­bo­den, ge­füllt mit Zi­­tro­­nen-Kon­­di­tor­­creme und Me­rin­gue.

Spa­ghet­ti-Tor­te

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Mo­tiv­tor­te, die aus­sieht wie ein Tel­ler Spa­ghet­ti mit Hack­fleisch-To­­ma­­ten-Sau­ce. Bei die­ser Tor­te wird ei­ne Kup­pel (Aar­gau­er Rüeb­li­tor­te) mit “Spa­ghet­ti” (Frisch­kä­se­mas­se), “Hack­fleisch­bäll­chen” (Fer­­re­ro-Ro­cher-Ku­geln), “To­ma­ten­sauce” (Him­beer­sauce) und frisch ge­ras­pel­tem “Par­me­san” (weis­se Scho­ko­la­de) ver­ziert.

Erd­beer-Char­lot­te

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Er­d­beer-Char­­lo­t­­te: Ein fest­li­ches Des­sert, wel­ches zwar et­was Zeit braucht, je­doch gar nicht so kom­pli­ziert ist, wie viel­fach an­ge­nom­men wird.

Ca­rac

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Ca­rac: Ei­ne süs­se, grü­ne Kind­heits­er­in­ne­rung. Das Ca­rac be­steht aus ei­ner Mür­be­­teig-Scha­­le, ge­füllt mit Ca­na­che (auch: Ga­na­che), be­deckt mit grün ge­färb­ter Fondant­gla­sur, ver­ziert mit ei­nem Punkt aus Scho­­ko­la­­den-Cou­­ver­­­tu­­re.

Her­kunft und Ge­schich­te des Ca­racs sind bis heu­te un­klar. Of­fen­bar taucht es un­ge­fähr in den 1920er-Jah­­ren erst­mals in der Ro­man­die auf, wo es auch heu­te noch am be­lieb­tes­ten ist. Aber auch in der Deutsch­schweiz ist es be­kannt und be­liebt. Wo­her sein Na­me stammt, ist eben­falls un­ge­wiss. Al­len­falls be­steht ein Zu­sam­men­hang mit dem ed­len Ka­kao, wel­cher aus der Re­gi­on von Ca­ra­cas (Ve­ne­zue­la) stammt.

Hei­del­beer-But­ter­creme-Tor­te

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Hei­­del­beer-Bu­t­­ter­­creme-Tor­­te: Scho­­­ko­la­­­den-Bis­kuit mit fruch­ti­ger Hei­­­del­beer-Bu­t­­­ter­­­cre­­­me.

Eis­bom­be

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Ei­ne Eis­bom­be wird klas­si­scher­wei­se in ei­ner halb­ku­gel­för­mi­gen Eis­bom­ben­form her­ge­stellt. Die äus­sers­te Schicht be­steht aus Creme­eis, häu­fig folgt ei­ne zwei­te Schicht, aus ei­ner wei­te­ren Sor­te Creme­eis, der Kern be­steht aus Sah­ne­eis oder Par­fait.

Dul­ce-de-le­che-Tor­te

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Schicht­tor­te, mit Kon­­den­s­­milch-Bö­­den und Du­l­ce-de-le­che-Rahm-Fül­­lung, be­deckt von Schoko-Buttercrème-“Schlamm”, in wel­chem sich Mar­zi­pan-Schwein­chen suh­len.

Gurn­igel­pass (Stie­ren­hüt­te)

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Das Gan­trisch­ge­biet bzw. der Gurn­igel ist ein be­lieb­tes Aus­flugs­ziel. Die Stie­ren­hüt­te ist da­bei ein gu­ter Aus­gangs­punkt für Wan­de­run­gen im Som­mer oder für Schnee­schuh­tou­ren, Ski­fah­ren oder Lang­lauf im Win­ter.

Münz­rain (Bern)

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Ein wei­te­res Pan­ora­ma aus der Stadt Bern, vom Münz­gra­ben aus, mit Blick auf das Ho­tel Bel­le­vue Pa­lace, die Kir­chen­feld­brü­cke, die Aa­re, das Ber­ni­sche His­to­ri­sche Mu­se­um, den Gur­ten etc.

El­fen­au (Bern)

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Die El­fen­au ist ein schö­nes und be­lieb­tes Nah­erho­lungs­ge­biet für Spa­zier­gän­ge in der weit­läu­fi­gen Park­an­la­ge, zum Be­su­chen von Ver­an­stal­tun­gen in den Oran­ge­ri­en, zum Spie­len auf dem Spiel­platz, um ein Gla­cé im Park­ca­fé zu ge­nies­sen.

Gur­ten (Bern)

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Der Gur­ten ist der Haus­berg von Bern – wo­bei die Be­zeich­nung “Berg” et­was hoch ge­grif­fen ist. Ent­we­der man fährt mit der Gur­ten­bahn auf den “Gü­s­che” oder man geht zu Fuss. Der Gur­ten ist ein be­lieb­tes Aus­flug­ziel, bie­tet Re­stau­rants, ei­nen Aus­sichts­turm, ei­ne Klein­ei­sen­bahn, ei­nen Spiel­platz, ei­nen Gar­ten (Gur­ten­gärt­li) ins­be­son­de­re für Kin­der, ei­ne Som­mer­ro­del­bahn, im Win­ter ei­ne Schlit­tel­ab­fahr und Ski­pis­te, Elek­tro­au­tos mit Kult­sta­tus, ei­ne Down­hill-Stre­­cke für Bi­ker und vie­le Mög­lich­kei­ten für Spa­zier­gän­ge und klei­ne­re Wan­de­run­gen.

Ca­la d’Or (Mal­lor­ca)

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Ca­la d’Or liegt an der Süd­ost­küs­te der spa­ni­schen Ba­lea­ren­in­sel Mal­lor­ca. Die Küs­te bie­tet vie­le klei­ne Buch­ten mit Sand­strän­den, wie bei­spiels­wei­se die Ca­la Se­re­na, Ca­la Fer­re­ra, Ca­la Es­me­ral­da.

Fon­da­ti­on Beye­ler in Rie­hen

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Die Fon­da­ti­on Beye­ler be­fin­det sich in ei­nem tol­len Ge­bäu­de von Ren­zo Pia­no, bie­tet ein­drück­li­che Aus­stel­lun­gen und ei­ne wun­der­schö­ne Park­an­la­ge.

Ri­que­wihr (El­sass)

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Ri­que­wihr ist ein se­hens­wer­tes Aus­flugs­ziel im El­sass (ins­be­son­de­re aus­ser­halb der Haupt­sai­son und abends, wenn die Ta­ges­tou­ris­ten wei­ter­ge­zo­gen sind). Das Dorf­bild ist ge­prägt von Fach­werk­häu­sern aus dem 13. bis 18. Jahr­hun­dert.

Um­ge­ben ist das Dorf von ma­le­ri­schen Wein­ber­gen. Dank der ge­schütz­ten La­ge am Ran­de der Vo­ge­sen, den son­­nig-war­­men und tro­cke­nen Som­mer, den viel­fäl­ti­gen Bö­den, ist die La­ge ide­al für den Wein­an­bau. Die­ser wur­de schon von den Rö­mern dort be­trie­ben. Pro­du­ziert wer­den heu­te vor al­lem Weiss­wei­ne (Pi­not Gris, Ge­wüz­tra­mi­ner, Mu­s­cat d’Alsace, Ries­ling, Syl­va­ner und Pi­not Blanc), aber auch Ro­­sé- und Rot­wei­ne (Pi­not Noir) so­wie Schaum­wei­ne (Cré­mant d’Alsace).

Kies­bank bei der Mat­te­schwel­le (Bern)

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In der Ber­ner Mat­te, beim Schwel­len­mät­te­li, liegt die Mat­te­schwel­le der Aa­re. Mit die­ser Kon­struk­ti­on wur­de ein kon­stan­ter, re­gu­lier­ba­rer Was­ser­spie­gel des Fluss­was­sers er­reicht, wel­cher den Be­trieb von Müh­len er­mög­lich­te.

Ach­tung: Die Kies­bän­ke lie­gen bei nied­ri­gem Was­ser­stand zwar frei. Die (au­to­ma­tisch ge­steu­er­ten) Schleu­sen kön­nen sich je­doch öff­nen und die Kies­bän­ke (über­ra­schend schnell) über­flu­ten. Weil dies für dort an­we­sen­de Men­schen le­bens­ge­fähr­lich sein kann, wird die Be­völ­ke­rung ge­be­ten, die Kies­bän­ke zu mei­den.

Son­nen­un­ter­gang mit dop­pel­tem Re­gen­bo­gen

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Nach ei­nem abend­li­chen Som­­mer-Ge­wit­­ter er­schien die­ser wun­der­schö­ne Re­gen­bo­gen vis-à-vis des Son­nen­un­ter­gangs. Ne­ben dem Haupt­re­gen­bo­gen zeig­te sich ein Ne­ben­re­gen­bo­gen (mit um­ge­kehr­ter Farb­fol­ge).

Bun­des­platz (Bern)

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Der Platz vor dem Bun­des­haus. Im Som­mer er­freut sich das Was­ser­spiel mit sei­nen 26 Was­ser­fon­tä­nen gros­ser Be­liebt­heit, im Win­ter die Kunst­eis­bahn. Auf dem Platz fin­den Staats­emp­fän­ge, De­mons­tra­tio­nen und an­de­re po­li­ti­sche Kund­ge­bun­gen, Kon­zer­te, kul­tu­rel­le und sport­li­che Ver­an­stal­tun­gen (wie Be­ach­­vol­­ley­­ball-Tur­­nie­­re) als auch der Wo­chen­markt statt (je­weils am Diens­tag und am Sams­tag), eben­so zeit­wei­se die Licht-Show “Ren­­dez-vous Bu­des­platz”.

Süd­afri­ka-Rund­rei­se

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Pan­ora­men und Fo­tos von ei­ner Rund­rei­se in Süd­afri­ka: Krü­ger-Na­­ti­o­­nal­­park, La­ke St. Lu­cia„ Dol­phin Co­ast, Dur­ban, Ka­roo, Dra­kens­ber­ge, Kap­stadt etc.