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Bis­he­ri­ge Link­tipps

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Far­bi­ge Zucker­scha­len

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Die­se far­bi­gen, durch­schei­nen­den, ess­ba­ren Scha­len aus Zucker eig­nen sich zum Ser­vie­ren von Gla­cen oder ande­ren Des­serts. Ach­tung: Die Scha­len zie­hen Feuch­tig­keit an und kön­nen sich nach ent­spre­chen­dem Flüs­sig­keits­ein­fluss auf­lö­sen. Idee, Rezept und Anlei­tung von Ann Rear­don.

Umzugs­tor­te

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Wir sind umge­zo­gen. Auf der Suche nach einem Motiv für eine Adres­sän­de­rungs-Kar­te bin ich auf die­se Motiv­tor­te (Zügel-/Umzugskiste) gestos­sen. Sie besteht aus Bis­kuit­bö­den und ist mit einer Man­go-Pas­si­ons­frucht-But­ter­crè­me gefüllt. Mein ers­ter Ver­su­ch mit Fon­dant.

Zitro­nen­ku­chen mit Bai­ser

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Raf­fi­nier­ter, merin­gu­ier­ter Kuchen mit Zitro­nen-Vanil­le-Aro­ma: Süs­ser Sand­teig­bo­den, gefüllt mit Zitro­nen-Kon­ditor­creme und Merin­gue.

Spa­ghet­ti-Tor­te

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Motiv­tor­te, die aus­sieht wie ein Tel­ler Spa­ghet­ti mit Hack­flei­sch-Toma­ten-Sau­ce. Bei die­ser Tor­te wird eine Kup­pel (Aar­gau­er Rüe­bli­tor­te) mit “Spa­ghet­ti” (Frisch­kä­se­mas­se), “Hack­fleisch­bäll­chen” (Fer­re­ro-Rocher-Kugeln), “Toma­ten­sau­ce” (Him­beer­sau­ce) und fri­sch geras­pel­tem “Par­me­s­an” (weis­se Scho­ko­la­de) ver­ziert.

Rique­wihr (Elsass)

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Rique­wihr ist ein sehens­wer­tes Aus­flugs­ziel im Elsass (ins­be­son­de­re aus­ser­halb der Haupt­sai­son und abends, wenn die Tages­tou­ris­ten wei­ter­ge­zo­gen sind). Das Dorf­bild ist geprägt von Fach­werk­häu­sern aus dem 13. bis 18. Jahr­hun­dert.

Umge­ben ist das Dorf von male­ri­schen Wein­ber­gen. Dank der geschütz­ten Lage am Ran­de der Voge­sen, den son­nig-war­men und tro­cke­nen Som­mer, den viel­fäl­ti­gen Böden, ist die Lage ide­al für den Wein­an­bau. Die­ser wur­de schon von den Römern dort betrie­ben. Pro­du­ziert wer­den heu­te vor allem Weiss­wei­ne (Pinot Gris, Gewüz­tra­mi­ner, Mus­cat d’Alsace, Ries­ling, Syl­va­ner und Pinot Blanc), aber auch Rosé- und Rot­wei­ne (Pinot Noir) sowie Schaum­wei­ne (Cré­mant d’Alsace).

Kies­bank bei der Mat­te­schwel­le in Bern

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In der Ber­ner Mat­te, beim Schwel­len­mät­te­li, liegt die Mat­te­schwel­le der Aare. Mit die­ser Kon­struk­ti­on wur­de ein kon­stan­ter, regu­lier­ba­rer Was­ser­spie­gel des Fluss­was­sers erreicht, wel­cher den Betrieb von Müh­len ermög­lich­te.

Ach­tung: Die Kies­bän­ke lie­gen bei nied­ri­gem Was­ser­stand zwar frei. Die (auto­ma­ti­sch gesteu­er­ten) Schleu­sen kön­nen sich jedoch öff­nen und die Kies­bän­ke (über­ra­schend schnell) über­flu­ten. Weil dies für dort anwe­sen­de Men­schen lebens­ge­fähr­li­ch sein kann, wird die Bevöl­ke­rung gebe­ten, die Kies­bän­ke zu mei­den.

Carac

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Carac: Eine süs­se, grü­ne Kind­heits­er­in­ne­rung. Das Carac besteht aus einer Mür­be­teig-Scha­le, gefüllt mit Cana­che (auch: Gana­che), bedeckt mit grün gefärb­ter Fon­dant­gla­sur, ver­ziert mit einem Punkt aus Scho­ko­la­den-Cou­ver­tu­re.

Her­kunft und Geschich­te des Caracs sind bis heu­te unklar. Offen­bar taucht es unge­fähr in den 1920er-Jah­ren erst­mals in der Roman­die auf, wo es auch heu­te noch am belieb­tes­ten ist. Aber auch in der Deutsch­schweiz ist es bekannt und beliebt. Woher sein Name stammt, ist eben­falls unge­wiss. Allen­falls besteht ein Zusam­men­hang mit dem edlen Kakao, wel­cher aus der Regi­on von Cara­cas (Vene­zue­la) stammt.

Eis­bom­be

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Eine Eis­bom­be wird klas­si­scher­wei­se in einer halb­ku­gel­för­mi­gen Eis­bom­ben­form her­ge­stellt. Die äus­ser­s­te Schicht besteht aus Creme­eis, häu­fig folgt eine zwei­te Schicht, aus einer wei­te­ren Sor­te Creme­eis, der Kern besteht aus Sahnee­is oder Par­fait.

Son­nen­un­ter­gang mit dop­pel­tem Regen­bo­gen

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Nach einem abend­li­chen Som­mer-Gewit­ter erschien die­ser wun­der­schö­ne Regen­bo­gen vis-à-vis des Son­nen­un­ter­gangs. Neben dem Haupt­re­gen­bo­gen zeig­te sich ein Neben­re­gen­bo­gen (mit umge­kehr­ter Farb­fol­ge).

Dul­ce-de-leche-Tor­te

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Schicht­tor­te, mit Kon­dens­milch-Böden und Dul­ce-de-leche-Rahm-Fül­lung, bedeckt von Schoko-Buttercrème-“Schlamm”, in wel­chem sich Mar­zi­pan-Schwein­chen suh­len.

Süd­afri­ka-Rund­rei­se

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Pan­ora­men und Fotos von einer Rund­rei­se in Süd­afri­ka: Krü­ger-Natio­nal­park, Lake St. Lucia„ Dol­phin Coast, Dur­ban, Karoo, Dra­kens­ber­ge, Kap­stadt etc.

Far­bi­ge Zucker­scha­len

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Umzugs­tor­te

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Zitro­nen­ku­chen mit Bai­ser

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Spa­ghet­ti-Tor­te

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Motiv­tor­te, die aus­sieht wie ein Tel­ler Spa­ghet­ti mit Hack­flei­sch-Toma­ten-Sau­ce. Bei die­ser Tor­te wird eine Kup­pel (Aar­gau­er Rüe­bli­tor­te) mit “Spa­ghet­ti” (Frisch­kä­se­mas­se), “Hack­fleisch­bäll­chen” (Fer­re­ro-Rocher-Kugeln), “Toma­ten­sau­ce” (Him­beer­sau­ce) und fri­sch geras­pel­tem “Par­me­s­an” (weis­se Scho­ko­la­de) ver­ziert.

Carac

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Carac: Eine süs­se, grü­ne Kind­heits­er­in­ne­rung. Das Carac besteht aus einer Mür­be­teig-Scha­le, gefüllt mit Cana­che (auch: Gana­che), bedeckt mit grün gefärb­ter Fon­dant­gla­sur, ver­ziert mit einem Punkt aus Scho­ko­la­den-Cou­ver­tu­re.

Her­kunft und Geschich­te des Caracs sind bis heu­te unklar. Offen­bar taucht es unge­fähr in den 1920er-Jah­ren erst­mals in der Roman­die auf, wo es auch heu­te noch am belieb­tes­ten ist. Aber auch in der Deutsch­schweiz ist es bekannt und beliebt. Woher sein Name stammt, ist eben­falls unge­wiss. Allen­falls besteht ein Zusam­men­hang mit dem edlen Kakao, wel­cher aus der Regi­on von Cara­cas (Vene­zue­la) stammt.

Eis­bom­be

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Eine Eis­bom­be wird klas­si­scher­wei­se in einer halb­ku­gel­för­mi­gen Eis­bom­ben­form her­ge­stellt. Die äus­ser­s­te Schicht besteht aus Creme­eis, häu­fig folgt eine zwei­te Schicht, aus einer wei­te­ren Sor­te Creme­eis, der Kern besteht aus Sahnee­is oder Par­fait.

Dul­ce-de-leche-Tor­te

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Schicht­tor­te, mit Kon­dens­milch-Böden und Dul­ce-de-leche-Rahm-Fül­lung, bedeckt von Schoko-Buttercrème-“Schlamm”, in wel­chem sich Mar­zi­pan-Schwein­chen suh­len.

Rique­wihr (Elsass)

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Rique­wihr ist ein sehens­wer­tes Aus­flugs­ziel im Elsass (ins­be­son­de­re aus­ser­halb der Haupt­sai­son und abends, wenn die Tages­tou­ris­ten wei­ter­ge­zo­gen sind). Das Dorf­bild ist geprägt von Fach­werk­häu­sern aus dem 13. bis 18. Jahr­hun­dert.

Umge­ben ist das Dorf von male­ri­schen Wein­ber­gen. Dank der geschütz­ten Lage am Ran­de der Voge­sen, den son­nig-war­men und tro­cke­nen Som­mer, den viel­fäl­ti­gen Böden, ist die Lage ide­al für den Wein­an­bau. Die­ser wur­de schon von den Römern dort betrie­ben. Pro­du­ziert wer­den heu­te vor allem Weiss­wei­ne (Pinot Gris, Gewüz­tra­mi­ner, Mus­cat d’Alsace, Ries­ling, Syl­va­ner und Pinot Blanc), aber auch Rosé- und Rot­wei­ne (Pinot Noir) sowie Schaum­wei­ne (Cré­mant d’Alsace).

Kies­bank bei der Mat­te­schwel­le in Bern

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In der Ber­ner Mat­te, beim Schwel­len­mät­te­li, liegt die Mat­te­schwel­le der Aare. Mit die­ser Kon­struk­ti­on wur­de ein kon­stan­ter, regu­lier­ba­rer Was­ser­spie­gel des Fluss­was­sers erreicht, wel­cher den Betrieb von Müh­len ermög­lich­te.

Ach­tung: Die Kies­bän­ke lie­gen bei nied­ri­gem Was­ser­stand zwar frei. Die (auto­ma­ti­sch gesteu­er­ten) Schleu­sen kön­nen sich jedoch öff­nen und die Kies­bän­ke (über­ra­schend schnell) über­flu­ten. Weil dies für dort anwe­sen­de Men­schen lebens­ge­fähr­li­ch sein kann, wird die Bevöl­ke­rung gebe­ten, die Kies­bän­ke zu mei­den.

Son­nen­un­ter­gang mit dop­pel­tem Regen­bo­gen

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Süd­afri­ka-Rund­rei­se

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Pan­ora­men und Fotos von einer Rund­rei­se in Süd­afri­ka: Krü­ger-Natio­nal­park, Lake St. Lucia„ Dol­phin Coast, Dur­ban, Karoo, Dra­kens­ber­ge, Kap­stadt etc.