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Spaghetti-Torte

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Motivtorte, die aussieht wie ein Teller Spaghetti mit Hackfleisch-Tomaten-Sauce. Bei dieser Torte wird eine Kuppel (Aargauer Rüeblitorte) mit “Spaghetti” (Frischkäsemasse), “Hackfleischbällchen” (Ferrero-Rocher-Kugeln), “Tomatensauce” (Himbeersauce) und frisch geraspeltem “Parmesan” (weisse Schokolade) verziert.

Riquewihr (Elsass)

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Riquewihr ist ein sehenswertes Ausflugsziel im Elsass (insbesondere ausserhalb der Hauptsaison und abends, wenn die Tagestouristen weitergezogen sind). Das Dorfbild ist geprägt von Fachwerkhäusern aus dem 13. bis 18. Jahrhundert.

Umgeben ist das Dorf von malerischen Weinbergen. Dank der geschützten Lage am Rande der Vogesen, den sonnig-warmen und trockenen Sommer, den vielfältigen Böden, ist die Lage ideal für den Weinanbau. Dieser wurde schon von den Römern dort betrieben. Produziert werden heute vor allem Weissweine (Pinot Gris, Gewüztraminer, Muscat d’Alsace, Riesling, Sylvaner und Pinot Blanc), aber auch Rosé- und Rotweine (Pinot Noir) sowie Schaumweine (Crémant d’Alsace).

Kiesbank bei der Matteschwelle in Bern

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In der Berner Matte, beim Schwellenmätteli, liegt die Matteschwelle der Aare. Mit dieser Konstruktion wurde ein konstanter, regulierbarer Wasserspiegel des Flusswassers erreicht, welcher den Betrieb von Mühlen ermöglichte.

Achtung: Die Kiesbänke liegen bei niedrigem Wasserstand zwar frei. Die (automatisch gesteuerten) Schleusen können sich jedoch öffnen und die Kiesbänke (überraschend schnell) überfluten. Weil dies für dort anwesende Menschen lebensgefährlich sein kann, wird die Bevölkerung gebeten, die Kiesbänke zu meiden.

Carac

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Carac: Eine süsse, grüne Kindheitserinnerung. Das Carac besteht aus einer Mürbeteig-Schale, gefüllt mit Canache (auch: Ganache), bedeckt mit grün gefärbter Fondantglasur, verziert mit einem Punkt aus Schokoladen-Couverture.

Herkunft und Geschichte des Caracs sind bis heute unklar. Offenbar taucht es ungefähr in den 1920er-Jahren erstmals in der Romandie auf, wo es auch heute noch am beliebtesten ist. Aber auch in der Deutschschweiz ist es bekannt und beliebt. Woher sein Name stammt, ist ebenfalls ungewiss. Allenfalls besteht ein Zusammenhang mit dem edlen Kakao, welcher aus der Region von Caracas (Venezuela) stammt.

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Carac

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Carac: Eine süsse, grüne Kindheitserinnerung. Das Carac besteht aus einer Mürbeteig-Schale, gefüllt mit Canache (auch: Ganache), bedeckt mit grün gefärbter Fondantglasur, verziert mit einem Punkt aus Schokoladen-Couverture.

Herkunft und Geschichte des Caracs sind bis heute unklar. Offenbar taucht es ungefähr in den 1920er-Jahren erstmals in der Romandie auf, wo es auch heute noch am beliebtesten ist. Aber auch in der Deutschschweiz ist es bekannt und beliebt. Woher sein Name stammt, ist ebenfalls ungewiss. Allenfalls besteht ein Zusammenhang mit dem edlen Kakao, welcher aus der Region von Caracas (Venezuela) stammt.

Riquewihr (Elsass)

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Riquewihr ist ein sehenswertes Ausflugsziel im Elsass (insbesondere ausserhalb der Hauptsaison und abends, wenn die Tagestouristen weitergezogen sind). Das Dorfbild ist geprägt von Fachwerkhäusern aus dem 13. bis 18. Jahrhundert.

Umgeben ist das Dorf von malerischen Weinbergen. Dank der geschützten Lage am Rande der Vogesen, den sonnig-warmen und trockenen Sommer, den vielfältigen Böden, ist die Lage ideal für den Weinanbau. Dieser wurde schon von den Römern dort betrieben. Produziert werden heute vor allem Weissweine (Pinot Gris, Gewüztraminer, Muscat d’Alsace, Riesling, Sylvaner und Pinot Blanc), aber auch Rosé- und Rotweine (Pinot Noir) sowie Schaumweine (Crémant d’Alsace).

Kiesbank bei der Matteschwelle in Bern

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In der Berner Matte, beim Schwellenmätteli, liegt die Matteschwelle der Aare. Mit dieser Konstruktion wurde ein konstanter, regulierbarer Wasserspiegel des Flusswassers erreicht, welcher den Betrieb von Mühlen ermöglichte.

Achtung: Die Kiesbänke liegen bei niedrigem Wasserstand zwar frei. Die (automatisch gesteuerten) Schleusen können sich jedoch öffnen und die Kiesbänke (überraschend schnell) überfluten. Weil dies für dort anwesende Menschen lebensgefährlich sein kann, wird die Bevölkerung gebeten, die Kiesbänke zu meiden.