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Klet­tern

Die­se Sei­te wird aus Zeit­gründen lei­der nicht mehr aktua­li­siert.


Anbei noch eini­ge Aus­schnit­te aus der bis­he­ri­gen Sei­te:


Schwie­rig­keits­gra­de Sport­klet­tern

UIAA fran­zö­si­sch
3 3a
3+ 3b
4– 3c
4 4a
4+ 4b
5– 4c
5 5a
5+ 5b
6– 5c
6 5c+
UIAA fran­zö­si­sch
6/6+ 6a–
6+ 6a
7– 6a+
7 6b
7/7+ 6b+
7+ 6c
8– 6c+
8 7a
8/8+ 7a+
8+/9– 7b
UIAA fran­zö­si­sch
9-/9 7b+
9 7c
9/9+ 7c+
9+/10– 8a
10-/10 8a+
10 8b
10/10+ 8b+
10+/11– 8c
11-/11 8c+
11 9a

Schwie­rig­keits­gra­de Klet­ter­stei­ge

Ska­la nach Eugen Hüs­ler.

Grad Beschrei­bung
K1 (leicht) In der Regel tras­sier­te Stei­ge, Siche­run­gen in Rela­ti­on zum Gelän­de kom­for­ta­bel. Gros­se, natür­li­che Trit­te; wo sie feh­len, sind Stie­gen, kur­ze Lei­tern und Eisen­bü­gel mon­tiert. Etwas aus­ge­setz­te Pas­sa­gen wei­sen durch­ge­hend Seil- oder Ket­ten­si­che­run­gen auf (auch Seil­ge­län­der). Für erfah­re­ne Berg­gän­ger ist kei­ne Selbst­si­che­rung not­wen­dig.
K2 (mit­tel) Man bewegt sich abschnitts­wei­se bereits in stei­le­rem Fels­ge­län­de, die Rou­te ist aber auf­wen­dig gesi­chert. Stei­le oder senk­rech­te Pas­sa­gen sind durch Lei­tern und/oder Eisen­klam­mern ent­schärft. Auch in wenig schwie­ri­gem Gelän­de sichern Draht­sei­le oder Ket­ten den Klet­ter­steig­ler. Selbst­si­che­rung rat­sam.
K3 (ziem­li­ch schwie­rig) Die Rou­te ver­läuft über län­ge­re Stre­cken in stei­lem, auch aus­ge­setz­tem Fels­ge­län­de (unge­si­chert etwa dem III. Schwie­rig­keits­grad ent­spre­chend), ist aber eher gross­zü­gig gesi­chert. Es gibt kei­ne Pas­sa­gen, bei denen kräf­ti­ger Arm­zug not­wen­dig ist. Selbst­si­che­rung erfor­der­li­ch.
K4 (schwie­rig) Stei­les Fels­ge­län­de mit senk­rech­ten Stel­len, es gibt auch klei­ne, gut abge­si­cher­te Über­hän­ge. Viel­fach ver­läuft die Rou­te beträcht­li­ch aus­ge­setzt, natür­li­che Trit­te und Grif­fe sind oft klein. Auch an expo­nier­ten oder sehr stei­len Pas­sa­gen ist nur eine Draht­seil­si­che­rung vor­han­den (Arm­kraft erfor­der­li­ch). Künst­li­che Hal­te­punk­te wie Haken oder Eisen­trit­te ledig­li­ch an den schwie­rigs­ten Stel­len. Eine Aus­nah­me bil­den die Sport­klet­ter­stei­ge «à la françai­se», die in der Regel weit auf­wen­di­ger gesi­chert sind, aber auch maxi­mal aus­ge­setz­te Pas­sa­gen auf­wei­sen.
K5 (sehr schwie­rig) Klet­ter­stei­ge in schwie­rigs­tem Fels­ge­län­de. Sie sind viel­fach lang, anhal­tend, for­dernd und des­halb auch sehr anstren­gend. Senk­rech­te oder abdrän­gen­de Pas­sa­gen mit­un­ter bloss mit Draht­sei­len ver­se­hen; künst­li­che Hal­te­punk­te sichern nur extre­me Pas­sa­gen zusätz­li­ch. Rou­ten für erfah­re­ne Klet­ter­steig­ler, die gut in Form sind.
K6 (extrem schwie­rig) Klet­ter­stei­ge für die “Cracks” mit star­ken Ober­ar­men, soli­dem Ner­ven­kos­tüm und tadel­lo­ser Kon­di­ti­on. Lan­ge, spar­sam gesi­cher­te Pas­sa­gen an der Ver­ti­ka­len, die viel Aus­dau­er­kraft (Arme) ver­lan­gen. Bei Sport­klet­ter­stei­gen kön­nen Klet­ter­schu­he (Rei­bung) vor­teil­haft sein, even­tu­ell auch zusätz­li­che Part­ner­si­che­rung.

Siche­rungs­tech­nik (Kno­ten)

Eine kor­rek­te Siche­rung ist über­le­bens­wich­tig! Las­sen Sie sich des­halb durch einen erfah­re­nen Klet­te­rer in die Siche­rungs­tech­ni­ken ein­füh­ren.

Klet­tern am Schwarzwasser/an der Sen­se (“Büf­fel-Fel­sen”)

Ach­tung: Die­se Infor­ma­tio­nen sind ver­al­tet! Erkun­di­gen Sie sich vor Ort über die aktu­el­len Bedin­gun­gen!